BTW 2009 (9) – Angebote der Parteien in externen Netzwerken

Angebote im Netzwerk der VZ-Gruppe

Die zum Holtzbrinck-Konzern gehörende VZ-Gruppe (im September 2009 rund 15 Mio. User) mit ihren drei Marken schuelerVZ, studiVZ und meinVZ stellte bereits im Frühjahr des Superwahljahres 2009 die so genannte Wahlzentrale zur Verfügung und startete gemeinsam mit Medienpartnern die Kampagne „Meine Stimme zählt“. Hier konnten sich interessierte User über Parteien, Kandidaten und Programme informieren und an Umfragen oder Aktionen teilnehmen. Parallel dazu bot die VZ-Gruppe den Parteien und Politikern die Möglichkeit, spezielle „Edelprofile“ anzulegen.

Nach Angaben der VZ-Gruppe war die Wahlzentrale ein “voller Erfolg”. Im eigenen Blog schrieb sie am 29. September 2009:

„(…) Es fand ein echter Dialog zwischen den politischen Entscheidungsträgern und Wählern statt. (…) Überhaupt waren die Nutzer auf der Wahlzentrale sehr aktiv: Die ‘Meine Stimme zählt!’-Gruppe zählte am Tag der Wahl bis zu 250.000 Nutzer. An den vielfältigen Umfragen zu zentralen Wahl-Themen und der Sonntagsfrage haben sich bis zu einer Million Mitglieder beteiligt, die Politik-Soap ‘Zeit der Entscheidung’ wurde knapp 500.000 Mal angerufen und es gab natürlich lebhafte Diskussionen zu den aktuellen Wahlkampf-Themen, u.a. in dem sueddeutsche.de- Live-Chat mit dem Chefredakteur Hans- Jürgen Jakobs . Der YouTube-Kanal der Wahlzentrale, in der vor allem das Format ‘VZ-Nutzer fragen – Politiker antworten’ stark geklickt wurde, gehörte stetig zu den Top 10 aller deutschen YouTube-Kanäle.“

Im Verhältnis zur gesamten Userzahl und den sonstigen Aktivitäten vieler User war die Nutzung der Parteienangebote und der Wahlzentrale trotz Erfolgsmeldungen seitens der VZ-Gruppe marginal. Wenn sich von 15 Millionen Usern etwa 250.000  in der Gruppe „Meine Stimme zählt!“ anmelden, um zu zeigen, dass dem User, wie die VZ-Gruppe schreibt „Teilhabe am demokratischen Entscheidungsprozess wichtig ist“, dann entspricht das einem Anteil von circa 1,7 %. Ob den restlichen 98,3 % der User die Teilhabe an der Demokratie, der Aussage der VZ-Gruppe folgend, demnach nicht so wichtig ist, bleibt an dieser Stelle offen. Ganz ähnlich sieht es mit Politikern- und Parteienprofilen und vielen weiteren Aktivitäten im Rahmen der Wahlzentrale aus: Im Schnitt haben sich weniger als 1% der User an den Angeboten beteiligt. Eine Ausnahme bildeten die Abstimmungen, bei denen mehrere Hunderttausend teilnahmen. Eine breite Partizipation war aber dennoch nicht vorhanden, obwohl die Möglichkeiten zur Beteiligung für den Nutzer sehr einfach waren.

Qualität des Dialogs eher mittelmäßig bis schlecht

Die Qualität des Dialogs in der VZ-Gruppe war insgesamt viel höher als in den Parteicommunities, was vor allem der hohen Anzahl an Usern geschuldet sein dürfte.  Allerdings fanden die wirklich umfassenden Debatten primär unter den Usern selbst und weniger mit Politikern statt. Außerdem gab es auch ziemlich viele polemische, aggressive und nötigende Beiträge, die nicht wirklich zur inhaltlichen Qualität der Debatte beitrugen. Nach stichprobenartigen Untersuchungen dürfte der Anteil an derartigen Beiträgen insgesamt bei rund 20 – 40% gelegen haben, bei stark polarisierenden Themen war der Anteil sogar noch höher. Stichprobenartige Recherchen über einzelne User, die im Dialog sehr aktiv waren, lassen in sehr vielen Fällen den Schluss zu, dass es sich hierbei um Parteimitglieder handelte. Weiterhin nutzen die politischen Extreme die Plattform, um ihr radikales Gedankengut zu verbreiten.

In der Gruppe „Meine Stimme zählt!“ gab es ein Forum, in dem rund 200 Themen diskutiert wurden, von denen rund 60 – 70% unter 100 Beiträge hatten. Die Top-Themen, die etwa 5 – 10 % des Forums ausmachten, waren „Türkei in EU?“, „NPD ja/nein???? (…)“, „Piratenpartei unterstützen“, „Gegen die CDU“, „Was wählst du? – Bundestagswahlen 2009“ und „Die Linke“. Diese Themen hatten im Schnitt 8.000 bis 20.000 Beiträge. Das in der Öffentlichkeit und außerhalb des Onlinewahlkampfs wichtigste Wahlkampfthema Wirtschafts- und Finanzkrise fand ihren Ausdruck in dem Topic: „Wie geht man die tieferen Ursachen der Finanzkrise an?“ und hatte von der Öffnung des Topics im Mai 2009 bis zur Bundestagswahl lediglich 43 Beiträge. Dies ist ein Indiz für eine anders gelagerte Problemsensibilität. Für die Nutzer der VZ-Gruppe sind Themen wie der EU-Vertrag, Rechtsextremismus und die breit diskutierten Netzthemen wichtiger als die Krise. Dieses Ergebnis bestätigt also die Vermutung, dass die Krise als Thema im Onlinewahlkampf nur eine sehr geringe Mobilisierungskraft besaß (siehe Artikel: Die Finanzkrise als Wahlkampfthema).
Grundsätzlich positiv für den Dialog zwischen Spitzenpersonal und Wahlvolk war die Aktion „VZ-Nutzer fragen, Politiker antworten“. Hier konnten die Benutzer im entsprechenden Forum der Gruppe (Useranzahl: rund 2500) Fragen stellen und auf eine Beantwortung via Videobotschaft hoffen. Allerdings blieben viele gestellte Fragen offen, wobei einige Frage auch sehr konkret auf bestimmte Lebenssituationen und nicht allgemein formuliert wurden. Im Forum beteiligten sich in den allermeisten Fällen weder die angesprochenen Spitzenpolitiker, noch ein dazu autorisierter Mitarbeiter, der Fragen im Namen des Spitzenpolitikers beantworten konnte. Fraglich ist auch, wieso die jeweiligen Spitzenpolitiker keine schriftlichen Statements in das Forum stellten. In fast allen Parteicommunities und auf den Websites der Parteien waren entsprechende Argumentationshilfen und Stellungnahmen zu vielen politischen Themen verfügbar, die hier genauso – mit ein wenig Modifikation – hätten verwendet werden können.

Insgesamt scheint auch dieses Angebot nicht in dem Maße angenommen worden zu sein, wie man es angesichts der heftigen Debatten um die Netzsperren und dem Umstand, dass ein großer Teil der User (studiVZ) angehende Akademiker sind, erwartet hätte. Wenige Beiträge bei etwa 25 Themen von rund 200 – 300 unterschiedlichen Benutzern müssen als eher zurückhaltende Bereitschaft am Dialog bezeichnet werden. Bei einer qualitativen Überprüfung der Beiträge zeigte sich außerdem, dass viele User (geschätzte 20 – 40%) mit ihren Anfragen keine Antwort von den Politikern erwarteten und/oder bewusst sehr provokative Fragen stellten. An Stelle der Politiker beantworteten dann andere Benutzer die Fragen und lieferten sich häufig offene, zum Teil diffamierende Debatten. Ähnlich zurückhaltend war die Bereitschaft, die Antwort-Videos der Politiker zu schauen. Spitzenpolitiker wie Merkel, Westerwelle und Gysi beantworteten zwar die von der VZ-Redaktion ausgesuchten User-Fragen via Videobotschaften in YouTube, doch die Resonanz für die Antworten war insgesamt sehr gering. Die Antworten der Grünen Politikerin Renate Künast schauten sich im Schnitt weniger als 1500 Benutzer an. Selbst die Antworten von Bundeskanzlerin Angela Merkel fanden im Verhältnis gesehen nur geringe Resonanz: Ihre Videos wurden im Schnitt 5000 bis 10.000 mal angeschaut. Auch die Antworten des beliebten Shooting-Stars Karl-Theodor zu Guttenberg wollten im Durchschnitt weniger als 1500 User sehen. Die meisten Klicks konnte der Piraten-Politiker Aron Koenig auf sich vereinen. Die Benutzer betrachteten seine Antworten im Schnitt 10.000 bis 20.000 mal. Spitzenplatzierungen erreichten auch alle Antworten der Spitzenpolitiker über ihr Verhältnis zur Piratenpartei. Diese Videos sahen bis zu 50.000 Benutzer.

Etwas besser sieht es bei der Anzahl von Sympathisanten der Parteien- und Spitzenpolitiker aus. Obwohl die Video-Antworten von Bundeskanzlerin  Angela Merkel von den Benutzern kaum beachtet wurden und die Kommentare zu den Videos sehr viel Hohn, Häme und Spott enthielten, konnte sie mit Abstand die meisten Sympathisanten hinter sich vereinen. Hier zeigt sich die starke Fixierung auf Persönlichkeiten auch im Onlinewahlkampf sehr deutlich – immerhin gehört die Union nicht gerade zu den Lieblingsparteien der Netzgemeinde.

Diagramm VZ-Gruppe Kandidaten

Entwicklung der Sympathisanten für die Spitzenkandidaten der Parteien in der VZ-Gruppe in den jeweiligen Kalenderwochen 2009. Die Piraten wurden hier nicht berücksichtigt. Die Daten wurden jeweils sonntags, zwischen 22 und 0 Uhr erhoben.

Anders sieht es dann bei den Parteisympathisanten aus. Die Kurve zeigt deutlich den großen Erfolg der Piratenpartei, die ab der Kalenderwoche 29 (Ende Juni 2009) die Anzahl ihre Sympathisanten mehr als verdreifachen konnte.

VZ-gruppe Parteisympathisanten

Entwicklung der Partei-Anhänger in der VZ-Gruppe in den jeweiligen Kalenderwochen 2009. Das Diagramm zeigt sehr deutlich den rasanten Aufstieg der Piratenpartei, während die anderen Parteien nur minimal zulegen konnten. Die Daten wurden jeweils sonntags, zwischen 22 und 0 Uhr erhoben.

Angebote bei YouTube

Die zum Google-Konzern gehörende Video-Plattform YouTube spielte für die Parteien im Onlinewahlkampf eine sehr wichtige Rolle. Schließlich konnten sie hier einen kostenlosen Vertriebsweg mit enormer Reichweite für ihre visuellen Botschaften nutzen, der vor allem für die kleineren Parteien mit geringeren Budgets und wenig Sendezeiten in den öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkstationen von enormer Bedeutung war. Daher hatten alle Parteien eigene Kanäle bei YouTube und stellten in regelmäßigen Abständen Videos in verschiedenen Formaten ein, wie Animationsfilme, politische Satiren (z.B. Fricke + Solms) und politische Statements oder Reden von Spitzenpolitikern. Neben den Parteiangeboten nutzten auch viele Abgeordnete und Kandidaten die Plattform. Allerdings sind viele dieser Videos im Gegensatz zu den meisten Parteivideos nicht professionell produziert und ernteten, wenn sie denn mal angeschaut wurden, in den Kommentaren oft nur Hohn und Spott.

Verschiedene Anzeichen lassen jedoch auch bei den YouTube-Aktivitäten die mangelnde Bereitschaft der Benutzer erkennen, die Angebote der Parteien zu nutzen. Die meisten Videos wurden weniger als 3000 mal angeschaut. Sehr viele Videos erreichten noch nicht einmal die 1000er-Marke. Sogar die offiziellen TV-Spots zur Bundestagswahl konnten im Schnitt nur 30.000 bis 50.000 Klicks auf sich vereinen. Die Spots der Piratenpartei, die von ihrem Professionalisierungsgrad mit den etablierten Parteien nicht mithalten können, wurden dagegen mehrere hunderttausend Mal angeschaut. Ähnlich sieht es mit den Kommentaren zu diesen Spots aus. Zwar sind sie mit bis zu 300 Kommentaren pro Spot teilweise sehr zahlreich, die inhaltliche Qualität ist aber als mittelmäßig bis sehr schlecht zu bewerten. Ähnlich wie in den Foren der VZ-Gruppe gibt es hier viele diffamierende und polemische Beiträge, die mit einem sachlich fundierten und höflich geführten Dialog relativ wenig zu tun haben.
Auch hier kam die Piratenpartei insgesamt besser weg. Die Kommentare waren in der Regel wohlwollend und diffamierten dafür andere Parteien und Kandidaten. Insgesamt sind die Anzahl der Kommentare genauso wie die Klickzahlen der jeweiligen Videos sehr gering und hatten für den Onlinewahlkampf rein quantitativ kaum Bedeutung. Die Möglichkeit, Videoantworten zu den Beiträgen der Parteien zu hinterlassen wurde noch weniger als die Kommentarfunktion genutzt. Das dürfte neben der geringen quantitativen Bedeutung der Parteivideos vor allem an dem verhältnismäßig hohen Aufwand zur Produktion einer Videoantwort liegen.

Viel erfolgreicher dagegen waren fast alle Arten von politischer Satire oder auch so genannte Remixe von bestehenden Parteispots, bei denen Aussagen von Politikern Sinn entstellt und/oder mit Musik unterlegt werden. Ein anderes Beispiel ist der Spot „Szenen einer Ehe“ von den Grünen, der in Anlehnung an Loriots Sketch Merkel und Westerwelle als streitendes Ehepaar darstellt. Auch die von Komiker Hape Kerkeling kreierte Kunstfigur Horst Schlämmer erreichte beispielsweise eine viel höhere Aufmerksamkeit und Reichweite als die Parteien. Der Spot der Satire-Partei HSP (Horst-Schlämmer-Partei) wurde bis zur Wahl rund 150.000 mal angeklickt. Der gemeinsam mit Rapper Bushido produzierte Song samt Videoclip wurde bis zum Wahltag mehr als 500.000 mal angeklickt.

Sonstige Aktivitäten

Selbstverständlich waren die Parteien auch in anderen sozialen Netzwerken aktiv. Dies betraf vor allem den Microblogging-Dienst Twitter und die Netzwerke Facebook, Wer kennt wen sowie die Fotocommunity flickr. Der Erfolg war aber auch in diesen Netzwerken insgesamt eher gering. Twitter avancierte zwar zum neuen „Hype“ im Onlinewahlkampf, die Anzahl der Follower, also der Personen, die einen Tweet verfolgten, war aber insgesamt gering. Verschiedene Wahlanalyse-Dienste wie z.B. wahl.de konnten die Social Web Aktivitäten visualisieren. Davon abgesehen beendeten, ähnlich wie im Onlinewahlkampf 2005 mit den Weblogs, viele Kandidaten und Abgeordnete mit dem Wahltag ihr Engagement bei Twitter und zeigten der Community damit offensichtlich, dass es nur um Wahlwerbung, aber nicht um eine neue und dauerhafte Form des politischen Dialogs im Web ging. Auch sonst konnte das Engagement im Web nur sehr wenig politische Mobilisierung entfalten. Und wenn doch, dann nicht im Sinne der Parteien. Als prominentes Beispiel dienen hier die „Yeah“-Flashmobs, bei denen sich viele Menschen zuvor im Netz verabredeten, um dann Wahlkampfreden von Angela Merkel mit lauten „Yeah“-Rufen zu stören. Die Videos der Aktionen sind im Netz fast schon Kult und haben entsprechend hohe Zugriffszahlen. Auch die vielen Video-Remixe, in denen sich die Remixer meist über die Politiker lustig machen, offenbaren die geringe Dialogbereitschaft der Benutzer mit den Politikern.

Politiker und Netzwelt fühten eher zwei Selbstgespräche als Dialog

Als  bisheriges Fazit bleibt festzuhalten: Die Netzgemeinde und die Politiker haben weitestgehend aneinander vorbei geredet. Die Parteien kamen zwar durchaus mit einigen Nutzern in Kontakt, allerdings bewegte sich die Anzahl und Qualität der Kontakte klar in einem für den Wahlkampf marginalen Bereich. Angelehnt an die angesprochenen Probleme der Parteiendemokratie (Artikel: Parteiendemokratie Niedergang oder Revision? und Artikel: Die Auflösung parteipolitischer Klassen)  und den genannten Fakten zum Onlinewahlkampf kann es den Parteien nicht gelungen sein, ihre nachlassende Mobilisierungs- und Bindekraft, die durch Mitgliederschwund und die Entwertung der Multiplikatorfunktion des einzelnen Parteimitglieds entsteht, durch einen Dialog im Netz zu kompensieren. In vielen Fällen scheint sogar das Gegenteil der Fall zu sein – sprich die Mobilisierungs- und Bindekraft einiger etablierter Parteien nahm noch weiter ab. In der gesamten Analyse zeigt sich jedoch auch sehr deutlich, dass viele Benutzer in der Netzgemeinde kein Interesse am Dialog mit den Parteien hatten. Dies belegen die zahlreichen hämischen und scheinbar nicht ernst gemeinten Kommentare, Beiträge und Fragen in den gängigen Social Networks. Offenbar handelt es sich hierbei um einen generellen Generationenkonflikt, denn außer der Piratenpartei, die bis auf sehr wenige Ausnahmen die Gunst der User hatte, sind auch die kleinen Parteien FDP, Grüne und Linkspartei oft mit Hohn und Spott überzogen worden und das, obwohl sie an den Netzgesetzen der letzten vier Jahre nicht beteiligt waren.

Dieser Text ist im Rahmen meiner Master-Arbeit “Der dialogorientierte Online-Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009″ entstanden.

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  1. [...] die Nutzungszahlen in den Artikeln “Erfolg und Relevanz der Parteicommunities” und “Angebote der Parteien in externen Netzwerken” gezeigt haben, waren weniger als 110.000 Menschen in den Parteicommunities aktiv. Auch im größten [...]

  2. [...] Bundestagswahl 2009 ist die starke Fixierung auf bekannte Persönlichkeit sehr deutlich geworden. Im Artikel “Angebote der Parteien in externen Netzwerken” habe ich gezeigt, wie groß der Abstand im Social Network der “VZ-Gruppe” zu [...]

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